Geisterdorf

Geisterdorf
Italien März 17

Montag, 12. Februar 2018

DON'T LOOK NOW (1973)















WENN DIE GONDELN TRAUER TRAGEN

Großbritannien, Italien 1973
Regie: Nicolas Roeg
DarstellerInnen: Julie Christie, Donald Sutherland, Hilary Mason, Cleilia Matania, Massimo Serato, Renato Scarpa u.a.

Inhalt:
Bald nach dem Tod ihrer kleinen Tochter Christine reisen John und Laura Baxter nach Venedig. Hier soll John im Auftrag des Bischofs eine Kirche restaurieren. Bei einem Restaurant Besuch lernt das britische Paar zwei ältere Schwestern aus Schottland kennen. Eine der Frauen ist blind und besitzt hellseherische Fähigkeiten. Sie erzählt Laura, dass Christine immer noch bei ihr ist und spricht eine Warnung aus – John befindet sich hier in Venedig in Lebensgefahr. Lauras Mann kann nicht verstehen, warum seine Frau der blinden Lady Glauben schenkt, obwohl er selbst immer häufiger Dinge sieht und erlebt, die nicht mehr rational zu erklären sind...


Drama pur bereits in den ersten Minuten


Laura am Tisch mit der Seherin (links) und deren Schwester


Die ersten Minuten von "Wenn die Gondeln Trauer tragen" sind auf emotionaler Ebene wahrscheinlich die dramatischsten des gesamten Werks. Immer, wenn ich diese Szenen gesehen habe, hatte ich das Gefühl, dass da neben dem Offensichtlichen (Christines Tod, dem Schock ihres Bruders und der Verzweiflung der Eltern) zugleich etwas nicht Greifbares, nicht Beschreibbares ist. Etwas, was dicht unter der Oberfläche lauert und doch meisterlich getarnt ist.
Es scheint der Geschichte etwas Mysteriöses inne zu wohnen, das hinter den intensiven Rot-Tönen und Spiegelungen lauert.
Dass der Anfang des Films bereits auf mehreren Ebenen andeutet, was am Ende passieren wird, habe ich erst jetzt bei der dritten Sichtung verstanden.

Die wahre Großartigkeit von Roegs Regie-Glanzleistung wurde mir genau genommen erst vor wenigen Tagen offenbar, als ich andächtig in einem kleinen Kino, umgeben von ausschließlich grau- und weißhaarigen Menschen saß. Weder die Unkosten für einen Kinobesuch in der Schweiz noch die Stimme einer älteren Dame hinter mir, die sich beim ersten Zoom auf Sutherlands Gesicht paradoxerweise mit leicht abfälligem Unterton äußerte: "Däs isch abr an alta Film!" vermochten meine euphorische Stimmung zu trüben.

Das Spiel mit Schatten, Lichtbrechung, Farben und Spiegelungen setzt kontrastreiche Akzente in den an sich langsam und fast träge inszenierten Handlungsrahmen in Venedig. Die gezielten Schnitte und dadurch erzeugten Unterbrechungen der Kontinuität von Szenen vermitteln ein Gefühl von surrealem Erleben. Wie Sprünge in der Oberfläche, wie Risse, die sich durch die Banalität des menschlichen Daseins ziehen.
Ebenso beeindruckend arbeitet Roeg mit Wiederholungen und Verfremdungen in einer Art und Weise, wie ich sie noch in keinem anderen Film erkennen konnte.
Die starke Symbolik der Bildsprache fordert das Publikum und bereitet den Pfad für unterschiedliche Deutungsebenen – religiös, psychologisch, übernatürlich. Diese inspirierende Wirkung, das Verführen zur eigenen geistigen Kreativität und Interpretation, zählt zu einem der bemerkenswertesten Aspekte von "Wenn die Gondeln Trauer tragen".

Wie der Originaltitel impliziert, kommt dem Sehen und dem Zeitpunkt des Sehens eine zentrale Bedeutung zu. Die tatsächliche Blindheit der Seherin wird der im übertragenen Sinne zu verstehenden Blindheit des Sehenden gegenüber gestellt. Die ältere Dame ohne Augenlicht versteht, was sie gerade wahrnimmt und vermag es in den richtigen Kontext zu bringen. John hingegen verwechselt fatalerweise das, was er sieht, mit der Realität und ignoriert infolgedessen jegliche Warnungen. Er kann nicht zwischen Sehen und Hellsehen unterscheiden. John verlässt sich nur auf einen seiner Sinne. Er nimmt keinen Unterschied zwischen Gegenwart und Zukunft wahr.

Donald Sutherland (John Baxter) und Julie Christie (Laura Baxter) wurden nicht nur von Roeg zu schauspielerischen Höchstleistungen motiviert, sondern auch zu vollem Körpereinsatz. Die damals für einen kleinen Skandal sorgende Sex Szene zwischen dem Paar heizte Spekulationen darüber an, ob diese Sequenz tatsächlich nur gespielt war. Wie wir heute wissen, wurde sie minutiös mithilfe von genauen Regieanweisungen inszeniert.
Sutherland, der laut eigener Aussage unter Höhenschwindel litt, vollführte den waghalsigen und lebensgefährlichen Stunt in der Szene, in der er nur noch an einem Seil in halsbrecherischer Höhe über dem Marmorboden der Kirche hängt, höchstpersönlich. Die Arbeit an diesem Film hat den Schauspieler nachhaltig beeinflusst. Aus großem Respekt vor dem Regisseur benannte Donald sogar einen seiner Söhne nach ihm – Roeg Sutherland.

Venedig, die im Verfall begriffene Stadt, die nicht nur durch das seine Grundmauern abtragende Wasser, sondern auch vom Massentourismus allmählich ausgehöhlt wird, war und ist faszinierend. Besonders in der kalten Jahreszeit und in Abwesenheit von Tagestouristen verströmt es nach wie vor einen unwirklich morbiden Charme und regt mit seinen dunklen Gassen und spärlich beleuchteten Ecken die Phantasie an.
Dass Daphne du Mauriers Geschichte, auf der das Drehbuch basiert, in Venedig ihren Lauf nimmt und den Ort zu einem Schauplatz von Mysteriösem und menschlicher Tragödien wird, verwundert nicht. Diese Umgebung wirkt an sich wie eine Phantasie und fungiert als perfekter psychologischer Nährboden für Visionen. Für die ästhetischen Aufnahmen der Lagunenstadt und die faszinierende Bildsprache wurde Kameramann Anthony B. Richmond 1974 mit dem Britischen Filmpreis honoriert. 

Doch was wäre "Wenn die Gondeln Trauer tragen" ohne die elegische Musik von Pino Donaggio, die zwischen Naivität, Melancholie und Dramatik changiert. Für mich zählt dieser Soundtrack zu den schönsten und tragendsten Kompositionen in der Geschichte der Filmmusik.
Er bildet einen essentiellen Bestandteil des Gesamtkunstwerks "Don't look now", das sich am Ende wie die Mosaiksteine in der Kirche, die John restauriert, zu einem großen formvollendeten Ganzen zusammenfügt.




Wie bei "Die Wiege des Satans" und "Parapsycho - Spektrum der Angst" fiel mir auf, dass ich einen kleinen Drehortvergleich (noch mehr Bilder in meinem Venedig-Drehort-Special hier) mit meinen Urlaubsfotos machen könnte et voilà:


Hier die Szene aus dem Film
















Es ist fast schon unheimlich, ich staune selbst... Mein Foto aus dem Jahr 2009


Die Kirche, die John restauriert



Mein Foto von der Kirche 2014


Hier stehen die älteren Damen neben der Säule...



... die man auf meinem Foto ebenfalls sieht


John als dunkle Gestalt zwischen den Bögen



Wieder ein merkwürdiger Zufall? Auf meinem Foto
befindet sich ebenfalls eine dunkle Gestalt an diesem Punkt


Screenshot von der Anlegestelle


Auch an dieser Stelle war ich auch schon. Wie man sieht...
















... das Haus hat heute eine andere Farbe, das Wasser steht höher


Foto: DVD vom Label Kinowelt



Sonntag, 4. Februar 2018

DRACULA (1958)















DRACULA

Großbritannien 1958
Regie: Terence Fisher
DarstellerInnen: Peter Cushing, Christopher Lee, Michael Gough, Melissa Stribling, Carol Marsh, Olga Dickie, John Van Eyssen u.a.


Inhalt:
Jonathan Harker möchte Graf Dracula in dessen Schloss besiegen. Doch sein Vorhaben ist nicht von Erfolg gekrönt und er stirbt. Seine Verlobte Lucy liegt währenddessen mit einer seltsamen Erkrankung, ähnlich einer Anämie, darnieder. Lucys Bruder und seine Frau sind überfordert, der behandelnde Arzt ratlos. Glücklicherweise taucht Jonathans Weggefährte Dr. Van Helsing auf. Er hat Jonathas Tagebuch gelesen und nimmt den Kampf gegen die böse Kreatur der Nacht auf...


Vertrauenswürdig: Van Helsing (Peter Cushing)


Die Bestie zeigt sich


Bram Stokers Roman "Dracula" aus dem Jahre 1897 machte den Vampirmythos populär und Erzählungen über blutsaugende Untote salonfähig. Bis zum heutigen Tag liefert Stokers Erzählung Grundlage für diverse Romane, Gedichte, Filme, Songtexte und sogar Musicals.
Vampire sind schon vor langer Zeit im Mainstream angekommen und die Geschichten über diese unheimlichen Wesen scheinen ebenso unsterblich zu sein wie sie selbst.

Doch zurück zum Anfang. Nach Friedrich Wilhelm Murnaus Roman getreuer Verfilmung "Nosferatu" versuchten sich Regisseur Tod Browning und einige andere Filmemacher an der Legende über menschenähnliche Blutsauger.
Was die Hammer Studios schließlich im Jahre 1958 mit Bram Stokers Erzählung anstellten, brachte eine innovative Nuance in die althergebrachte Geschichte.
Terence Fisher und Co. klopften den Staub vom Buchumschlag, befreiten den Einband von Spinnweben und entfernten einige der stark angegilbten Seiten.
Das Ergebnis war der erste farbige, inhaltlich modernisierte "Dracula", der zugunsten von rasanter Handlung auf den etwas subtileren Grusel verzichtet.
Die mit offensichtlicher Liebe zum Detail gestalteten Kulissen – das Schloss, die modrigen Keller, die geschwungenen Säulen, das klassische Interieur, der dichte Nebel und die Spinnweben tragen wie die SchauspielerInnen dazu bei, dass dieses Werk nicht nur einen Platz im Museum of Modern Art Tokyo, sondern auch im Herzen vieler Fans hat.

Peter Cushing mit seinem stechenden Blick und den markanten Gesichtszügen strahlt als Van Helsing so viel Sicherheit und Autorität aus, dass man sich ihm einfach anvertrauen muss.
Er ist kein zerstreuter Professor, sondern ein kämpferischer und fest entschlossener Van Helsing.
Die Vampirinnen sind unheimlich. Sie sehen aus wie gewöhnliche Frauen, doch sobald sie sich unbeobachtet fühlen, reißen sie die Augen auf und gucken übelst hinterhältig und unheimlich drein.
Christopher Lee wirkt absolut wie der Wolf im Schafspelz. Er mimt keinen verweichlichten, romantischen Dracula (wie er leider in späteren Filmen oft dargestellt wird), sondern eine als zivilisierter Mensch getarnte wilde Bestie.
Er gibt sich relativ wortkarg und wenn er Blut wittert, bricht seine animalische Seite durch die geglättete Oberfläche. Mit seinen blutunterlaufenen Augäpfeln und dem zur Grimasse verzerrten Gesicht entweicht die (vorgetäuschte) Menschlichkeit aus seinen Zügen.

Terence Fishers "Dracula" ist trotz Farbenpracht und Spannung ein düsterer Film. Zu Recht ein Klassiker des Schauerfilms, der das Herz eines jeden Gruselfans vielleicht nicht im Sturm erobert, aber vielleicht zwei verdächtige Male am Hals zurücklässt. Dracula verwandelt seine Opfer schließlich auch nicht beim ersten Biss...




Foto: Blu Ray von Anolis (Hammer Collection)



Sonntag, 14. Januar 2018

VERTIGE (2009)















HIGH LANE – SCHAU NICHT NACH UNTEN!

Frankreich 2009
Regie: Abel Ferry
DarstellerInnen: Fanny Valette, Johan Libéreau, Raphaël Lenglet, Nicolas Giraud, Maud Wyler, Justin Blanckaert u.a.


Inhalt:
Chloé, Guillaume, Karine und Fred kennen sich schon seit Schulzeiten. Chloé ist heute mit Loïc zusammen, der die Gruppe auf ihren Wanderausflug nach Kroatien begleitet und ganz und gar nicht erfreut ist, dass Chloés attraktiver Exfreund Guillaume sich kurzfristig dazugesellt hat. Der Klettersteig ist zwar gesperrt, aber der sportliche und bergerfahrene Fred bahnt der Gruppe mit seinem Free Climbing einen Weg. Doch diese anfängliche Hürde entpuppt sich noch als das geringste Problem...


Ein gefährliches Unterfangen


Die ersten Verletzungen


Irgendwie kommt mir der Beginn dieser blutrünstigen und actiongeladenen Abenteuergeschichte so merkwürdig vertraut vor. Ich stehe irgendwo im Wald und höre Sätze wie "Ach komm, der Weg ist doch Kindergarten." oder "Das geht schon. Diese Absperrung ist doch nur für unsportliche Touristen da..."
Gnadenlose physische und psychische Selbstüberschätzung und das Ignorieren von Absperrungen oder Warnhinweisen sind in den Bergen alles andere als ein Kavaliersdelikt.
Jeder realistisch denkende Mensch, der sich "High Lane" ansieht, weiß - allein schon das Verhalten, das die Freunde an den Tag legen, birgt genug Potential für tödliche Gefahr.
Doch gerade als unsere ProtagonistInnen glauben, das Schlimmste überwunden zu haben, schlägt der unheimliche Waldbewohner erbarmungslos zu.

Das Backwoodfilm-Genre, in dem zumeist eine Gruppe von FreundInnen in einer feindlichen Natur auf eine bösartige Hinterwäldler Familie trifft, schürt gekonnt Ängste und spielt meisterlich mit Rollenstereotypen und überfrachteten Klischees.
Übertreibung ist in diesem Nischenbereich des Horrorfilms ein wichtiges Element, aber auch eine Kunst. Nur ein Karohemd zu viel, nur zwei Kettensägen und ein paar Liter Kunstblut an der falschen Stelle und schon mutiert ein Backwood Film zu einem uninspirierten "The Texas Chainsaw Massacre" - Abklatsch.
Die Spannung kann ganz schnell verloren gehen, wenn man als ZuseherIn die Orientierung verliert. Wenn die Hauptcharaktere so unsympathisch sind, dass man sogar ein rasches und grausames Ende herbeiphantasiert, dann hat der Regisseur eindeutig etwas falsch gemacht.

"High Lane" ist nicht unbedingt eine Perle des Genres, aber er macht ein paar ganz entscheidende Dinge richtig. Er kopiert nicht nur Altbekanntes, sondern zeigt trotz geringem Budget wahrhaft atemberaubende Aufnahmen der rauen Natur und Bergwelt. Auf der Suche nach einem Adrenalinkick klettern die jungen Leute an einer Felswand entlang und gehen über eine marode Hängebrücke, die sich in schwindelerregender Höhe inmitten einer Schlucht befindet.
Den DarstellerInnen wurde dabei Einiges abverlangt, denn die Dreharbeiten fanden ausschließlich an Originalschauplätzen statt und es gab keine Stunt-Doubles.

Die Kamera, teils an einem Kran oder wilden Konstruktionen Marke Eigenbau befestigt, begleitet die Gruppe und zeigt die teils subjektiven Perspektiven (z.B. Blick nach unten, Höhenschwindel durch Unschärfen und Zooms). Allein dieser rasante Einstieg in die Erzählung bereitet wahres Vergnügen.
Die Dreiecks-Konstellation zwischen Chloé, ihrem aktuellen Freund Loïc, der Angst hat, aber ihr unbedingt imponieren will und dem coolen Guillaume, der immer noch um die Gunst seiner attraktiven Exfreundin wirbt, ist auf unterhaltsame Weise in die Geschichte eingesponnen.

Doch die Spannung bezieht "High Lane" in der ersten Hälfte keineswegs nur aus dem zwischenmenschlichen Bereich. Auch wenn die Begegnung mit unserem degenerierten Bösewicht erst zu einem späteren Zeitpunkt stattfindet, ist die erste Hälfte der Laufzeit schon nervenaufreibend inszeniert.
Alles, was dann im letzten Drittel unweigerlich folgt, ist für den/die Genre-ConnaisseurIn keine Überraschung, aber das Gesamtkonzept wirkt stimmig.
Wenn ich mir einen Vergleich erlauben darf - "High Lane" ist vielleicht keine hochpreisige Limousine, aber ein solider Mittelklassewagen, mit dem man gerne in den Urlaub (in die Berge) fährt. Jedenfalls wenn man gerne Auto fährt. Ihr wisst schon, was ich meine.




Foto: Blu Ray von Koch Media



Donnerstag, 28. Dezember 2017

SPECIAL: UNTERWEGS MIT FRANK WYLER - STOSS DAS TOR ZU BRIXEN AUF

Joe D'Amato hat anno 1979 im beschaulichen Südtirol einen Film gedreht, der die Gemüter spaltet. Manche schätzen ihn, manche verdammen ihn und es soll sogar Menschen geben, die sich wünschen, ihn nie gesehen zu haben.
Es geht um die Liebesgeschichte zwischen dem jungen Frank Wyler und seiner Verlobten Anna Völkl. Eine große Liebe, die sogar über den Tod hinaus geht...
Mehr über den Film hier.

Im Spätsommer 2017 machten wir uns auf den Weg zu den Drehorten dieses Exploitation Klassikers.
Wir hatten dabei interessante Begegnungen mit Einheimischen - Menschen und Tieren.
Ähnlich wie das Werk selbst ist jedoch nicht alles davon für die breite Öffentlichkeit bestimmt und über so manches Erlebnis breiten wir lieber den Mantel des Schweigens und lassen einfach mal die Bilder für sich sprechen...

Linksbündig wie immer die Screenshots, zentriert unsere Fotos.


Das Krankenhaus, in dem Anna liegt...
















... wurde zwar zum Teil abgerissen, aber dieser alte Trakt ist erhalten


Rückansicht vom Sanatorium


Anno 1979
















2017

















Dieser Teil des Brixener Friedhofs...
















... wurde offenbar renoviert. Nun sieht man die Umgebung besser


Kapelle mit markantem Kreuz im Vordergrund
















Das selbe Motiv heute



















Diese Szenen wurden im Zentrum gefilmt
















Heute ist hier Fußgängerzone


Rechterhand ist die Architektur...
















... auch heute noch unverkennbar


Die Tür, vor der Frank steht...
















... gibt es noch


Etwas ordentlicher war es damals schon
















Heute ist die Stelle etwas verwildert


Frank verfolgt die Joggerin auf einer Bergstraße
















Wir verfolgen ebenfalls eine Joggerin auf derselben Straße


Rechts die Kirche im Hintergrund, links ein Gehöft
















Hier ist die Zeit stehen geblieben


Schöne Aussicht...
















... ins Tal



















Frank joggt am Fluß Eisack entlang
















Ja, der Fluß heißt wirklich so. Wir waren auch da.