Mittwoch, 21. Dezember 2016

SPECIAL: BLACKNESS CASTLE

BLACKNESS, SCOTLAND


Kurz vor Ende unseres Schottland Trips (genauer gesagt wenige Stunden vor unserem Rückflug) statteten wir dem Blackness Castle, das als Kulisse für den Actionfilm "Doomsday - Tag der Rache" diente, einen Besuch ab.
Anbei ein paar Screenshots aus dem Film und meine Fotos...


Zurück zum Mittelalter: Die Gruppe um Wissenschaftler Kane






Innenhof Blackness Castle


Der Eingang stimmt, nur...





... das Schild "Gift Shop" wurde entfernt


Arenakampf im Film mit Farbfilter



Mein Foto der Stelle mit anderem Farbfilter


Hier kämpft Eden Sinclair gegen den Giganten in Ritterrüstung



Mein Bild wirkt dagegen sehr idyllisch


Film





Foto


Kane zeigt...



... auf diesen Turm


Und noch ein Foto, weil es so schön aussieht

Sonntag, 11. Dezember 2016

DOOMSDAY (2008)














DOOMSDAY – TAG DER RACHE
Deutschland, Großbritannien, Südafrika, USA 2008
Regie: Neil Marshall
DarstellerInnen: Rhona Mitra, Bob Hoskins, Adrian Lester, David O'Hara, Malcolm McDowell, Nora Jane-Noone, Craig Conway


Inhalt:
Der tödliche Reaper Virus bricht in Glasgow aus und verbreitet sich in rasender Geschwindigkeit unter der Bevölkerung Schottlands. Um einen weltweiten Ausbruch zu verhindern, werden Barrikaden und Mauern gebaut, die Schottland vom restlichen Großbritannien teilen. Die Menschen auf der "falschen Seite" werden sich selbst überlassen.
Über zwei Jahrzehnte später bricht das Virus überraschend in London aus. Die Regierung lüftet nun zwangsweise ein lange gehegtes Geheimnis: Es gibt Überlebende des ersten Ausbruchs. Spezialagentin Eden Sinclair wird mit einem Team nach Schottland geschickt. Ihr Auftrag: Sie hat 48 Stunden Zeit, den berühmten Dr. Kane, der einst an einem Impfstoff gegen das Virus gearbeitet hatte, zu finden...


Soldatin Eden Sinclair


Sol, umgeben von seiner Gefolgschaft


Diese Killer-Viren-Thematik löst seit jeher bei mir immer eine besonders intensive Beklemmung aus.
Die Horrorszenarien von überfüllten Krankenhäusern, die explosionsartige Verbreitung der Seuche gerade in Ballungsräumen und der Ausbruch von Chaos bis hin zum Zusammenbruch der Gesellschaft erscheint mir entsetzlich lebensnah.
Die Regeln der modernen Zivilisation, die in Extremsituationen nichts mehr Wert sind und Militär und Regierung, die durch Abschottung ganzer Landstriche versuchen, eine Eindämmung der Krankheit zu erreichen, wirken so bedrohlich nahe an der Realität.
Einzelne Menschen werden von einem Tag auf den anderen rechtlos und wertlos. Es zählt nur noch die zu schützende Mehrheit der Weltbevölkerung. Schottland von der Außenwelt abtrennen? Muss sein, bevor noch mehr Frauen, Männer und Kinder dem Virus zum Opfer fallen.
Neil Marshalls dritter Spielfilm beginnt mit einem starken Einstieg in genau dieses Katastrophenszenario, hebt sich im Verlauf aber deutlich ab von Seuchenfilmen wie "Outbreak" oder "Contagion".
Es wäre zu kurz gegriffen, ihn auf dieses Thema zu reduzieren. Denn "Doomsday" ist und kann noch viel mehr.

Die Story an sich ist absolut simpel, dafür sind die Charaktere umso sorgfältiger ausgearbeitet.
Die smarte und kampferprobte Heldin Eden Sinclair wird von der britischen Sängerin und Schauspielerin Rhona Mitra verkörpert. Gamer könnten die britische Schönheit als Live-Double des Computerspiel-Charakters Lara Croft (Tomb Raider) bereits registriert haben. Sie wirkte außerdem in diversen Filmen mit, u.a. an der Seite von berühmten Hollywood-Stars wie Kevin Spacey, Kate Winslet oder Jim Carrey und hatte ein paar Auftritte in TV-Serien.
Eden Sinclair ist eine Einzelkämpferin. Eine Frau, die sich von Befehlshabern nicht zur Marionette degradieren lässt und ihre Ziele mit eisernem Willen und Ehrgeiz verfolgt. Sie offenbart anderen nicht viel von ihrem Innenleben und vertraut niemandem. Sie ist eine Überlebende des ersten Ausbruchs und die Erfahrungen ihrer Kindheit haben sie deutlich geprägt.
Ihr Vorgesetzter und väterlicher Schirmherr/Berater Bill Nelson (ebenfalls toll besetzt durch den sympathischen Bob Hoskins) stellt den Gegenpol zu ihrem skrupellosen Auftraggeber Canaris, dem Vize Premier Minister von Großbritannien, dar.
Letzterer wird vom schottischen Darsteller David O' Hara zu einem markanten Charakter geformt. O'Hara dürfte eher niemandem aus dem Achtziger Jahre Tierhorrorfilm "Link, der Butler" (ich liebe ihn), aber Vielen als der verrückte Ire aus "Braveheart" bekannt sein. Vielleicht erinnert sich auch jemand an O'Hara als leicht debilen Fitzy in "Departed - Unter Feinden". Was auch immer dieser Mann in den letzten Jahren mit seiner Stimme angestellt hat – diese Tonlage und seine Art zu sprechen sind der Wahnsinn und verleihen der Rolle das markante, unverkennbare Etwas.
Originalton lohnt sich bei "Doomsday - Tag der Rache" auf jeden Fall. 

Düster in Szene gesetzte menschenleere Straßen, verlassene Städte, die von der Natur zurückerobert werden ("12 Monkeys" lässt ebenfalls grüßen) und raue schottische Hügellandschaften dominieren die pessimistische Bildsprache. Gebäude und verlassene Siedlungen als stumme Zeugen einer menschlichen Tragödie stehen wie Mahnmale inmitten einer langsam verfallenden Szenerie.
In einer unwirtlichen heruntergekommenen Stadt hat sich die wilde Punk-Meute um den charismatischen Sol, der sich wie ein Rockstar gebahrt, versammelt. Sie sind mit aufgemotzten schnellen Fahrzeugen unterwegs, feiern ausgelassene Parties (mit lässigem Sound von "Siouxsie and the Banshees" und "Fine young cannibals") und gönnen sich auch schon mal Menschenfleisch vom Grill.
Eine andere Gruppe von Menschen hat sich in den Schutz von alten Festungsmauern zurückgezogen und die Zeit der Ritter und Burgherren wieder aufleben lassen. Die Gemeinde rund um den paranoiden Wissenschaftler Kane spielt Mittelalter und lässt ihre Feinde bei Gladiatorenkämpfen in einer Art Arena antreten.
Als Drehort für die Innenaufnahmen und als Kulisse für Außenaufnahmen diente das Blackness Castle im schottischen Ort Blackness. Was für ein toller Name für ein Dorf!
("Zufällig" war ich dieses Jahr vor Ort, Drehort-Special hier.)

Kommerziell wenig erfolgreich und sein Publikum sehr spaltend, kann "Doomsday" aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden. Auf der einen Seite wird er von einem Teil des Publikums als unausgegorener Genremix zwischen Seuchen- Endzeit und Actionfilm verunglimpft. Nach Marshalls kommerziell erfolgreichen "The Descent - Abgrund des Grauens" dürfte sein darauf folgendes Werk viele Erwartungen enttäuscht haben.
Es gibt aber bestimmt auch genügend Leute, die wie ich schätzen, was für eine liebevolle Hommage an das Actionkino der End- 70er/Anfang 80er Jahre der Regisseur da für uns gebastelt hat.
Alle, die "Die Klapperschlange", "Mad Max 2", "Die Warriors", "Coffy die Raubkatze" oder "Aliens – Die Rückkehr" zu ihren Lieblingsfilmen zählen, können sich mit einem genüsslichen Grinsen zurücklehnen, die dynamische Action in Kampf- und Verfolgungsjagd-Sequenzen genießen und sich freuen, wie Marshall seinen Vorbildern huldigt.
Als Neuem gegenüber aufgeschlossener Fan dieser Werke kommt man auf jeden Fall auf seine Kosten.

Wichtig: Auf jeden Fall die österreichische Veröffentlichung kaufen, die deutsche ist um ca. 10 Minuten gekürzt.




Foto: NSM VÖ



Sonntag, 20. November 2016

NERO VENEZIANO (1977)














DIE WIEGE DES TEUFELS
DIE HÖLLE SCHICKT IHREN SOHN (Videotitel)
SCHWARZES VENEDIG (Alternativtitel)

Italien 1977
Regie: Ugo Liberatore
DarstellerInnen: Renato Cestiè, Rena Niehaus, Yorgo Voyagis, José Quaglio, Olga Karlatos, Lorraine De Selle, Angela Covello, Fabio Gamma, Ely Galleani u.a.


Inhalt:
Die Waisenkinder Mark und Christine leben bei ihrer Großmutter in Venedig. Mark ist seit drei Jahren blind und permanent auf fremde Hilfe angewiesen. Seine Schwester Christine, die mit dem Künstler Giorgio liiert ist, kümmert sich nur widerwillig um ihren Bruder. Als die Oma bei einem etwas eigenartigen Brandunfall in der Kirche ums Leben kommt und die Geschwister bei Onkel und Tante in deren Hotel einziehen, häufen sich Marks Visionen. Immer wieder begegnet ihm darin ein unheimlicher dunkel gekleideter Mann, der eines Tages plötzlich real erscheint und im Familienhotel ein Zimmer bezieht. Marks Bedenken und Ängsten schenkt niemand Glauben.
Welche Bedrohung geht von dem mysteriösen Fremden aus und was plant dieser Mann?


Marc verzweifelt, Christine genervt


Der böse fremde Mann


Die Lagunenstadt Venedig verströmt, besonders wenn der Nebel um die maroden Hausfassaden und Brücken zieht, immer eine ästhetische Morbidität.
Auch Regisseur Ugo Liberatore ließ es sich nicht nehmen, seinen Horrorfilm in dieser Umgebung zu drehen.
Dennoch wurde mit der etwas wirren Geschichte und den unfreiwillig komischen Charakteren ein etwas anderer Weg eingeschlagen als beispielsweise bei einem "Wenn die Gondeln Trauer tragen".
Mark (Renato Cestiè) und Christine (Rena Niehaus) sind wirklich ein lustiges Gespann.

Christine zu Mark: "Giorgio hat gerade gesagt, dass er zu tun hat. Bist du außer blind auch noch schwerhörig?"
Christine zur Großmutter, die sie auf ihre Unpünktlichkeit anspricht: "Du hast leicht reden. Du musst ja auch nicht den Blindenhund spielen von morgens bis abends."

Am Anfang habe ich mich noch gefragt, ob die deutsche Synchro einfach so asozial wirkt oder ob die Rolle von Christine als zickende Schreckschraube tatsächlich so derb angelegt ist.
Ich gehe nun in der Tat davon aus, dass Letzteres zutrifft.
Fakt ist: der arme blinde Junge wird von Anfang bis zum Ende nur schwach angeredet, belächelt und beleidigt.
Nicht nur, dass er permanent von Christine und anderen Spott und Hohn ertragen muss. Er leidet auch noch unter schrecklichen Visionen, wofür er sich ebenfalls Einiges anhören muss.
Zudem rempelt er wiederholt lautstark gegen irgendwelche Gegenstände und muss in plötzlich aus dem Wasserhahn auftauchende Regenwürmer und anderes ekliges Zeug greifen. Nein, der Junge hat es wahrlich nicht leicht.
Spätestens im ersten Drittel des Films, als Mark von den anderen unbeobachtet in der Kirche gegen eine Kerze poltert, die daraufhin das Kleid der Großmutter entzündet, wird es merkwürdig.
Das Gewand der Oma geht in Sekunden in Flammen auf, als wäre es zuvor mit Brandbeschleuniger übergossen worden.

Wem das nicht skurril genug ist, der darf sich über die (laut ihrem Liebhaber frigide) Jungfrau Christine freuen, die nach dem Tod von Tante und Onkel im geerbten Hotel ein Bordell eröffnet.
Dies wird allerdings von niemandem kommentiert, geschweige denn problematisiert. Man sieht nur, dass sie plötzlich ständig von "Freundinnen" umgeben ist und erfährt in lapidaren Nebensätzen, dass diese als Prostituierte für sie arbeiten.
Ihr Geschäft wird mit einer Selbstverständlichkeit dargestellt als hätte sie eine Pizzeria eröffnet.
Ihren Freund Giorgio scheint Christines Betätigung als Puffmutter nicht zu kümmern. Wenigstens hat er so die Möglichkeit, sich ab und zu eine der Angestellten seiner Frau "auszuleihen". Mal so für zwischendurch, ganz nebenbei.
Und als Christine von dem ominösen Fremden (von dem Marks Visionen handeln) auf biologisch unerklärliche Weise geschwängert wird, heiratet Giorgio seine untreue Geliebte und beginnt, ein Evangelium zu schreiben.
Genau, ein Evangelium! Eine logische Schlussfolgerung. Was soll er denn sonst tun? Schließlich hat dieser schlaue Mann den Verdacht, dass es ein Kind des Teufels ist und sieht sich fortan in der Rolle eines Chronisten.
Klingt das nicht nach herrlich verrücktem, deliriösem Fiebertraum?

Der ominöse Fremde selbst, der Mark in seinen Visionen heimsucht und den Teufel darstellen soll, erinnert mich von seinem Erscheinungsbild sehr an Freddie Mercury, was der Aura des Diabolischen nicht gerade zuträglich ist.


Olga zählen macht Laune


Die schöne Olga Karlatos ("Keoma", "Woodoo – Die Schreckensinsel der Zombies") taucht zu Beginn in Marks Visionen auf. In einer küsst sie den Freddie Mercury ähnlichen Beelzebub, vor dem Mark solche Angst hat. Zum zweiten Mal sieht er sie in einer Gondel vorbeifahren. Giorgio erhascht ebenfalls einen Blick auf die Frau mit Kapuze.
Unerklärlicherweise ist es dann wieder Olga Karlatos, aber mit anderem Outfit und Style, die die Tante von Mark und Christine spielt.
Etwas betrübt war ich, dass diese dann schon sehr frühzeitig im Film ihr Leben lassen muss.
Ähnlich muss es Ugo Liberatore gegangen sein, der offenbar beschlossen hat, ihr dafür einige weitere Auftritte in "Die Wiege des Teufels" zu verschaffen.
Frau Karlatos taucht nämlich unverhofft als Mutter einer Freundin von Mark wieder auf und spielt zu einem späteren Zeitpunkt eine Hebamme. Am Ende des Films sitzt sie in einem bunten Poncho auf einem Stuhl und redet mit Mark. Wer sie (nun) ist, bleibt ohne Erklärung.


Würdet ihr diesem Priester eure Sünden beichten?


Der unverkennbar fies und finster aussehende José Quaglio, der den meisten aus "The Child - Die Stadt wird zum Alptraum" und "Malastrana" bekannt sein dürfte, mimt in "Die Wiege des Teufels" einen hinterhältigen Priester, der ganz offensichtlich mehr weiß als er zugibt.

Die Ekel- und Brutalo-Szenen erscheinen im Vergleich zu dem generell etwas schleppenden Tempo des Drehbuchs dezent übertrieben, aber immerhin gut platziert.

Dieser Film ist eine eigenwillige, aber unterhaltsame Verwurstung des Themas von "Rosemary's Baby", gespickt mit ein paar Ekelszenen, nackten Mädchen und atmosphärischen Aufnahmen des winterlichen Venedigs. Brian DePalmas Haus- und Hofkomponist Pino Donaggio hat dem Film einen verträumten Soundtrack beigesteuert.
Wer findet, dass Ugo Liberatores Erotikdrama "Bora Bora" etwas schräg ist, kann sich bei "Die Wiege des Teufels" auf eine deutliche Steigerung gefasst machen.




Ein paar Orte kamen mir nur allzu bekannt vor. Ich habe wohl einen ähnlichen Geschmack wie Ugo Liberatore...


1977


1977


Mein Foto aus dem Jahr 2013


1977


Eines meiner Fotos vom Friedhof 2009

Montag, 7. November 2016

SPECIAL: WO "DIE ROTE DAME" SIEBEN MAL TÖTETE (DREHORTFOTOS)

SCHLOSS NEUENSTEIN, ÖHRINGEN, WEIKERSHEIM UND WÜRZBURG


Über einen Zeitraum von ungefähr einem halben Jahr haben wir oben stehende Orte aufgesucht, die für den Giallo "Die rote Dame" als Drehorte dienten.
Nach dem letztjährigen Karacho Filmfestival machten wir auf der Rückreise einen Abstecher nach Öhringen und zu Schloss Neuenstein.
Den Besuch des dritten Terza Visione Festivals in Nürnberg verknüpften wir mit einem Ausflug nach Weikersheim. Und schließlich schafften wir es im Mai 2016 endlich, in Würzburg noch einige Drehorte abzuklappern.

Viel Spaß mit den Fotos. Wie immer links der Screenshot aus dem Film und zentriert meine Fotos.


Kitty spielt als Kind vor...



...Schloss Neuenstein




Park mit Statue...


... in dem auch "Kitty" als junges Mädchen spielte



Dieses Haus neben dem Schlossgarten ist auf dem
oberen Screenshot im Hintergrund zu sehen


Hier nochmal der Blick auf den Park














Herbstliche Stimmung 2015


Die Mädchen spielen im Innenhof...



... von Schloss Neuenstein






Aufnahme aus "Die rote Dame" von der...



... Kirche in Weikersheim




Die Einfahrt zu Schloss Weikersheim...


... hat sich nicht verändert


So sah es in den Siebzigern aus



So im Herbst 2015


Die Modelagentur, in der Kitty arbeitete...



... ist das Mainfrankentheater in Würzburg


Marktplatz von Weikersheim im Film




Marktplatz vor meiner Linse


Von der Stadtkirche aus aufgenommen



Leider stand mir nur diese Perspektive zur Verfügung




Die Statuen sind nicht mehr ident, aber die Stelle passt










Die drei obenstehenden Einstellungen wurden an diesem
 Ort aufgenommen


Autofahrt in "Die rote Dame": Würzburg




Auch über diese Brücke sind wir gelaufen


Ludwigsbrücke in Würzburg...



...erkennbar an den Löwen


Wo man damals noch mit dem Auto fuhr...



... ist heute Fußgängerzone


Posieren in den 70ern auf dem Residenzplatz



2016


Kitty macht Modelfotos im Park



Ich mache Parkfotos an derselben Stelle




Na wo ist denn nur Barbara Bouchet hin?




Und schon wieder ist sie verschwunden
















Die rote Dame balanciert an der Außenmauer



Hier die Stelle rechts im Bild




Fanatiker mussten natürlich auch die Hausdächer, die im Film
vorkommen, fotografieren